»Das flüssige Gold der Bienen« Die Inhaltsstoffe des Honigs (Durchschnittswerte) Die Zuckerarten sind vor allem Fruchtzucker (Fructose) und Traubenzucker (Glucose). Deren Verhältnis entscheidet, ob ein Honig schnell oder langsam kristallisiert. Ein Honig mit einem hohen Anteil an Glucose (z. B. Rapshonig) wird schnell fest. Im Gegensatz dazu bleibt ein Sommertrachthonig, wie beispielsweise Akazienhonig, über einen langen Zeitraum flüssig. Außerdem beinhaltet Honig Saccharose, Maltose und weitere Mehrfachzucker. Der Wassergehalt von geerntetem Honig muss unter 20% liegen, da der Honig ansonsten in Gärung geht . Die Verwendung von Honig Neben der Verwendung als Nahrungsmittel (Rezepte finden Sie hier ) wird Honig wegen seiner leicht entzündungshemmenden Wirkung auch in der Naturheilkunde eingesetzt. Durch Honig werden Schwellungen, erhöhte Temperatur und Schmerzen gemildert. Auch auf die Narbenbildung wirkt sich das Erzeugnis der Bienen positiv aus. Geeignet zur Wundbehandlung ist allerdings nur ein sogenannter Medihoney , welcher speziell behandelt wurde.
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